Howzer v2.5.5-DE: halber Download, und jede Installation identisch
Der Erst-Download schrumpft von rund 20 GB auf etwa 11,7 GB, jedes Modell ist auf eine exakte Version festgelegt, und wenn doch einmal etwas schiefgeht, benennt der Installer den echten Grund. Bestehende Installationen aktualisieren sich ohne Umbau.
Howzer v2.5.4-DE: eine neue Modell-Generation, trainiert an echtem Feedback
Gemischtes Feedback wird jetzt zu 91 statt 40 Prozent richtig erkannt, überschwängliches Lob landet nicht mehr in der Krisenschublade, und ein wichtiger Satz mitten in einer langen Nachricht geht nicht mehr unter.
Howzer v2.5.3-DE: das Qualitäts-Release, mit einem System, das seine Grenzen zugibt
Sieben Fehler, die sich nie gemeldet haben, sind behoben. Reports sind vollständig deutsch und druckfertig, die Installation rund 6,3 GB kleiner, und eine Analyse, die gerade nicht arbeiten kann, sagt das offen statt still schlechtere Ergebnisse zu liefern.
Howzer v2.5.2-DE: alles, was die Analyse weiß, in jeder Antwort
Die Antwort enthält jetzt das vollständige Bild statt einer Zusammenfassung, rein ergänzend. Dazu 17 Prozent schnellere Antworten und eine deutlich treffsicherere Einstufung langer Nachrichten.
Howzer v2.5.1-DE: eigenes Sentiment-Modell und Reports, die von selbst kommen
Die Stimmungserkennung läuft ab jetzt auf einem eigenen deutschen Modell, geplante Reports landen automatisch per E-Mail im Postfach, und volle Tage bleiben ruhig.
Howzer v2.5.0-DE: das Release, in dem wir aufgehört haben, Funktionen hinzuzufügen
Verlässlichkeit als Funktion: ehrliche Ergebnisse unter Last, Antwortvorschläge ohne erfundene Fakten, nichts geht still verloren, und die Erstinstallation läuft ohne Nacharbeit durch.
Howzer v2.4.0: vom Lesen einzelner Nachrichten zum Verstehen von Kunden
Unser größtes Release. Jede Analyse läuft auf Modellen, die für deutsches Kundenfeedback trainiert wurden, und darum herum liegt das ganze Bild: wo jemand im Verlauf steht, wohin es sich entwickelt und was jetzt zu tun ist.
Daten hineinbekommen: Tabellen, fünfzig Namen für E-Mail und alles, was in deutschem Text steckt
Tabellen werden so importiert, wie sie exportiert wurden. Über 50 Kanalbezeichnungen werden auf neun zusammengeführt. Postleitzahl, Ort, Referenznummern und Dringlichkeit liest die Pipeline selbst aus dem Fließtext.
Warnungen, die beim ersten Signal auslösen, nicht beim hundertsten
Sieben Regeln beobachten den laufenden Betrieb: den einzelnen Kunden, der gerade geht, und das Muster über viele Nachrichten hinweg, das keine einzelne Nachricht zeigt.
Die deutschoptimierte Pipeline ist verfügbar: breitere Risikoerkennung, präzisere Ursachenanalyse und Deployment-Werkzeuge, die einem echten Rechenzentrum standhalten.
Eine ausführliche Erklärung der Pipeline, von der Analyse einer Nachricht bis zum Antwortvorschlag. Geschrieben für technische und nichttechnische Leser.
Warum ein Modell für alle Sprachen bei Kundenfeedback nicht funktioniert
Wir haben zuerst den naheliegenden Weg probiert: ein großes mehrsprachiges Modell. Gute Benchmark-Werte, enttäuschende Ergebnisse auf echten Nachrichten. Was es übersehen hat.
Howzer v2.2: Englisch wird gleichwertig zu Deutsch
Keine Übersetzungsschicht: englische Nachrichten werden von eigenen, auf Englisch kalibrierten Modellen gelesen, und jede Nachricht landet automatisch bei der richtigen Pipeline.
Connectoren: Daten anbinden, ohne das Netzwerk zu öffnen
Ihre Nachrichten liegen in Postfächern, Chats und Ticketsystemen. Sie nach Howzer zu bringen soll keine Firewall-Ausnahme kosten und keine Kopie Ihrer Daten beim Anbieter.
Die Schwärzung ist keine Einstellung, sondern der erste Schritt: bevor irgendein Modell auch nur ein Wort sieht. Die Qualität der Analyse bleibt davon unberührt.
Howzer v2.1 Preview: Risiko beim Entstehen zusehen
Die Preview zeigt zwei Dinge: Risiko, während es entsteht, statt in der Zusammenfassung von morgen früh, und den Weg von der bewerteten Nachricht zur freigegebenen Antwort.
Was es wirklich braucht, um Howzer im eigenen Netzwerk zu betreiben: kein Datenverkehr nach außen, Connectoren hinter der Firewall, eigene Schlüssel und ein laufendes Setup in vier Tagen.
Seiten kommen vom nächstgelegenen Standort statt von einem einzelnen Server, jede Änderung bekommt eine eigene Vorschau, und Downloads laden herunter statt sich im Tab zu öffnen.
Klar getrennt, was es heute gibt und was kommt: Self-Hosted ist verfügbar, die gehostete Variante ist angekündigt, und keine der beiden gibt sich als die andere aus.
Serviceteams sind nicht gleichgültig, sie sind in der Unterzahl. Unsere Antwort ist ein System, das jede Nachricht gründlich liest und dem Menschen ein klares Bild gibt, statt für ihn zu antworten.