Personenbezogene Daten erreichen die Modelle nie
Personenbezogene Daten zu entfernen ist in Howzer keine Einstellung. Es ist das Erste, was mit einer Nachricht geschieht, bevor irgendein Modell auch nur ein Wort sieht. Und die Analyse ist ohne diese Daten genauso gut.
By Howzer Team, Technik · engineering ·
Hier ist eine Nachricht, ungefähr so, wie sie ankommt. Mein Name ist Maria Schmidt, erreichbar bin ich unter [email protected] oder 0172 1234567, und ich warte jetzt seit drei Wochen. Und hier ist, was jedes Modell in Howzer davon zu sehen bekommt. Mein Name ist [NAME], erreichbar bin ich unter [EMAIL] oder [PHONE], und ich warte jetzt seit drei Wochen.
An der Analyse ändert das nichts. Frust, Dringlichkeit und die dahinterliegende Ursache stecken im Aufbau und im Wortschatz des Satzes, nicht in der Person, die ihn geschrieben hat. Es gibt hier also nichts abzuwägen und damit auch keinen Grund, die Schwärzung zur Einstellung zu machen.
Was erkannt wird
Die Erkennung verbindet Namenserkennung, Mustervergleich und Regeln, die den umgebenden Satz mitlesen. Anders bekommt man einen Namen nicht zu fassen, der mitten im Fließtext steht statt ordentlich in einer Signatur.
- Namen, ob in einer Signatur oder mitten im Satz.
- E-Mail-Adressen und Telefonnummern in deutschen wie internationalen Schreibweisen.
- Postanschriften, bis hinunter zu Straße, Ort und Postleitzahl.
- Bankverbindungen, über ihre eigene Prüfziffer geprüft, damit keine beliebige Zahlenfolge dafür gehalten wird.
- Geburtsdaten, unterschieden von den vielen anderen Datumsangaben in einer Servicenachricht.
- Kundennummern, in dem Format, das Ihr Haus verwendet.
Und nichts davon verlässt das Haus
Weil Howzer in Ihrer eigenen Umgebung läuft, findet auch die Schwärzung dort statt. Kein Cloud-Dienst wird gerufen, kein externer Anbieter für Namenserkennung ist beteiligt, und es gibt keinen Moment, in dem die ungeschwärzte Nachricht zu irgendjemandem unterwegs ist.